Die Schule mit der besonderen Note

Schuljahr 21/22 - Das ist passiert!

Kulturtage am 14.07.22






 

Wir kreieren eine Fotostory!


Da wir im Deutschunterricht gerade das Thema „Schwank“ behandelt haben, wollten wir eine Fotostory zu einem Schwank erstellen. Dazu mussten wir uns erst in Gruppen einteilen und haben pro Gruppe einen Schwank von Till Eulenspiegel oder den Schildbürgern erhalten.
Als Erstes haben wir unsere Texte aufmerksam gelesen und Wichtiges markiert. Außerdem haben wir die Merkmale der Textsorte herausgearbeitet. Anschließend planten wir endlich gemeinsam die Fotostory, auf die wir uns schon sehr freuten. Wir sprachen ab, wer welche Requisiten mitbringt, wer welche Rolle übernimmt und welche Haltung wir beim Darstellen einnehmen. Auch die Kulissen durften wir aus dem ganzen Schulhaus aussuchen.
Dann ging es los mit den Fotos! Es hat uns riesigen Spaß gemacht, die Fotos aufzunehmen und jeder hat sich bemüht, seine Rolle perfekt zu spielen – selbst mit Kunstblut und auf Stöckelschuhen! Außerdem sind witzige Dinge passiert und wir hatten zum Teil wirklich lustige Kostüme und leckere Requisiten, die dauernd aufgegessen wurden.
Als Nächstes haben wir unsere Bilder am PC bearbeitet, sodass tatsächlich Fotocomics mit vielen Sprech- und Gedankenblasen entstanden. Das hat uns zwar zunächst viele Nerven gekostet und es gab einige Schwierigkeiten zu überwinden, aber als Team haben wir diese Herausforderung gemeistert!
Am Ende haben wir die Fotos auf ein Plakat geklebt, dieses aufgepeppt und alles der Klasse präsentiert. Und jetzt könnt auch Ihr unsere Arbeit bestaunen!


Die Klasse 6b



Brieffreundschaft mit München


Es hat alles damit angefangen, dass wir im Deutschunterricht gelernt haben, wie man einen Persönlichen Brief verfasst. Wir, die Klasse 5c, wussten nicht, was Spannendes auf uns zukommen würde. Kurz darauf hat uns Frau Kießling mitgeteilt, dass wir an die Rudolf-Diesel-Realschule in München schreiben sollten. Da unsere Klassenlehrerin früher einmal dort gearbeitet hat, hat sie diese Schule ausgesucht.
Jeder hat ein Kind aus der dortigen 5h zugeteilt bekommen, ich habe den Namen Rizuana bekommen. Jetzt hat jeder angefangen, an seinen Briefpartner zu schreiben. Es gab sehr viele Fragen, die ich Rizuana gestellt habe, es war interessant, an jemanden zu schreiben, den man gar nicht kennt. Erst waren es nur Test-Briefe, aber dann ging es richtig los, wir haben auf süßes Briefpapier geschrieben und dann den Umschlag beschriftet. Als unser erster richtiger Brief abgeschickt wurde, war ich sehr aufgeregt, was würden die Münchner Kinder wohl schreiben?
Als die Antworten dann eintrafen, war ich gespannt den Brief zu lesen und über Rizuana so viel herauszufinden. Ihr Brief war sehr interessant und es war sehr spannend. Jetzt sollten wir erneut einen Antwortbrief an unsere Briefpartner schreiben. Ich habe auch Rizuanas Fragen beantwortet, wir beide haben sehr viel über uns herausgefunden. Man muss viel Geduld und viel Fantasie haben, um einen Brief zu schreiben, vor allem an jemanden, den man nicht kennt. Aber es hat auch sehr viel Spaß gemacht, vor allem dass man seiner Fantasie und seinen Gefühlen freien Lauf lassen konnte.
Der Antwortbrief, den wir verfassen sollten, wurde heute abgeschickt. Ich hoffe, dass er Rizuana gefällt! Vielleicht wird eine richtige Brieffreundschaft darauf. Ich glaube, es war eine gute Erfahrung für die Zukunft, einen Brief zu schreiben. Ich freue mich schon auf Rizuanas Antwort. Vielleicht wollen wir außerdem einmal einen Videoanruf nach München machen, damit wir uns alle gegenseitig vorstellen können.


Samira Fallah, Klasse 5c






Vive la France!
Realschule Naila feiert deutsch-französische Freundschaft


Kultur wird an der Realschule in Naila großgeschrieben. Dies zeigt sich einerseits in der Auseinandersetzung mit anderen Kulturen als auch in der Integration derlei Elemente in die eigene Schul- und Alltagskultur. So feierten am 24. Januar die Französischschülerinnen und –schüler der Klassen 7 bis 10 sowie alle 6. Klassen einen geschichtlich ganz besonderen Anlass: den Deutsch-Französischen Tag.
Alljährlich finden am 22. Januar in Deutschland und Frankreich zahlreiche Feierlichkeiten anlässlich des Jahrestages der Unterzeichnung des Élyséevertrages im Jahr 1963 statt, um die bilaterale Freundschaft der beiden Länder zu zelebrieren. Beispielsweise stehen an diesem Tag in vielen Schulen in Frankreich deutsche Nationalgerichte auf dem Speiseplan, während in Deutschland unterschiedliche französische Traditionen in den Schulalltag integriert werden. So erstrahlte zu aller Erstaunen auch der Vertretungsplan des Tages in den französischen Nationalfarben.
Eine besondere Aktion gestalteten die beiden Französisch-Lehrkräfte der Musischen Realschule Naila, Fachschaftsleiterin Regine Probst und ihre Kollegin Martina Rogner, für alle Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen in der Turnhalle. Dort konnten alle ihr Wissen bei einem Gewinnspiel zu unterschiedlichen französischen Themen unter Beweis stellen. Anschließend freuten sich alle Französischschülerinnen und –schüler auf einen Kinobesuch der besonderen Art in Hof: Im Central-Kino wurde der frankophone Film „Hors Normes“, natürlich in französischer Sprache, gezeigt. - An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Herrn Stefan Schmalfuß, dem Geschäftsführer des Kinos, der trotz aller Auflagen diesen Besuch perfekt organisiert hatte. - Auf diese Weise konnten alle ihr Hör-/Sehverständnis testen und trainieren. Schließlich wird im Fach Französisch an der Realschule ein ganz besonderer Wert auf den Umgang mit der Sprache am besten im persönlichen Dialog gelegt. Dieses außergewöhnliche Erlebnis zur Feier des Deutsch-Französischen Tages sollte dies unterstreichen. Es macht doch viel mehr Spaß und eröffnet den Sinn für das Erlernen einer Sprache, wenn es um die Anwendung im Alltag geht.  




Ausstellung der Märchenboxen der Klasse 5c
im Durchgang zum Gymnasium


Weil wir in Deutsch das Thema „Märchen“ behandelt haben, haben wir im Anschluss daran eine Märchenbox gebastelt. Hierfür haben wir uns in elf Zweiergruppen in der Schülerbücherei je ein Märchenbuch ausgesucht, aus dem wir dann unser liebstes Märchen ausgewählt haben. Keines dieser Märchen kannten wir schon, denn alle waren aus ganz unterschiedlichen Ländern.
Bevor es mit dem Basteln losgehen konnte, musste natürlich erst einmal ein Schuhkarton pro Team mitgebracht werden und die Anweisungen mussten genau gelesen werden. Außerdem mussten wir vorher die Märchen zusammenfassen und die wichtigste Stelle der Geschichte skizzieren, damit wir diese dann in der Box gestalten konnten.
Nun ging es los mit der Arbeit an der Märchenbox: Wir haben Tonpapier, Steine, Heißkleber, künstliches Gras, Holz, Styropor, Papprollen, Korken, Watte, Wolle und sogar eine Maske benutzt und haben jedes einzelne Detail ganz alleine gebaut.
Am 08.12.2021 war es dann soweit: Die Präsentationen unserer Märchenboxen und all der dazugehörigen Arbeit begannen! Selbst ein Stück unseres Märchens vorlesen mussten wir. Wir waren unglaublich aufgeregt und haben kaum Luft bekommen! Es hat richtig Spaß gemacht und die Märchenboxen sind wunderschön geworden! Hoffentlich können wir so etwas noch einmal machen!
Damit Ihr alle unsere Werke betrachten könnt, haben wir diese nun im Durchgang zwischen unserer Schule und dem Gymnasium ausgestellt. Wir hoffen, sie gefallen Euch genauso gut wie uns.


Die Klasse 5c



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